TerraCotta – ein besonderer Steinfußboden

Ein keramischer Fußboden mit südländischem Flair – TerraCotta

Terra-Cotta

TerraCotta – „gebrannte Erde“

  • Ursprünglichkeit
  • Zeitlos
  • Charakterstark
  • Angenehm  warm
  • Pflegeleicht
  • Für Allergiker geeignet
  • Von hoher Lebensdauer
  • Bietet ein natürliches Ambiente
  • Speicherfähig
  • Fußbodenheizung geeignet
  • Wohngesund

TerraCotta – die Farben des Südens

Terra-Cotta

Terra Cotta die Farben des Südens

Die Besonderheit eines TerraCotta Fußbodens liegt wohl in seinem Namen verborgen. Terra-Cotta heiß übersetzt „gebrannte Erde“.  Diese „gespeicherte“ Wärme zeichnet sein Erscheinungsbild aus. Die bei der Lieferung in der Regel unglasierten und nicht behandelten Tonplatten haben einen regional unterschiedlichen Ockerfarbton. Das Spektrum kann von  gelblich über rötlich bis bräunlich sein,  mit allen dazwischenliegenden Farbnuancen. Die Herstellung von Tonplatten für den Fußboden hat eine uralte Tradition, die um das Mittelmeer seine Wurzeln hat. TerraCotta wird bei relativ niedrigen Temperaturen (850-1100°C)  gebrannt. Durch die traditionelle Herstellung der Tonplatten in Handarbeit ist die Dichte des Materials eher gering, so dass nach dem Brennen eine  weiche poröse Struktur die Oberflächenbeschaffenheit auszeichnet. Genau dies ist das Phänomen, welches dem Fußboden die  gefühlte Wärme verleiht.

Terra-Cotta – einzigartig schön

TerraCotta ist ein Naturprodukt von einzigartiger und individueller Schönheit. Jede Tonplatte besitzt ihre eigene individuelle Farbe und Struktur. Das unterscheidet einen TerraCotta Boden von  maschinell hochverdichteten und glasierten Massenware.

Die Verlegetechnik eines solchen Fußbodens erfordert handwerkliches Geschick und einen  bereits geübten Umgang mit Fußbodenfliesen. Ein Hexenwerk ist die Verlegung allerdings nicht. Die Ansprüche an den Untergrund sind wie für jede andere Fliese gleich. Die Platten werden trocken geschnitten, so wird vermieden, dass  die unbehandelte Oberfläche einschlämmt und später bei der Behandlung zu optischen Fehlern führt. Je nach Plattenart wird ein Mittelbett- oder ein Dickbettkleber eingesetzt.

Nachdem die Terra-Cottaplatten verlegt sind, wird die Oberflächenbehandlung durchgeführt. Hier zeigt die Praxis, dass  der Anspruch der Nordeuropäer eher hoch ist (kompliziert – ist manchmal das bessere Wort dafür).  Die Behandlung findet vor dem Verfugen, nachdem der Kleber abgebunden und durchgetrocknet ist, statt. Da die poröse Struktur wie ein Schwamm saugfähig ist, wird in der Regel zweimal mit einem Grundieröl grundiert und zweimal mit einem Steinöl endbehandelt. Die letzte der beiden Endölungen findet nach dem Verfugen statt, so hat die Fugenmasse auch einen gewissen Schutz. Die Fugenmasse kann aus 1 Teil Zement und 4 Teilen  Sand selbst hergestellt werden.

Infos zu Terracotta finden Sie auch hier bei Wikipedia

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